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Vertrauensbildung bei der Entwicklung von Innovationskompetenz in (KMU-)Netzwerken

Workshop

Datum
  • 20 März, 2012 - 11:00 - 17:30
Raum
  • LG 2.429
Kontakt

  • Stefanie Fuchs

Im Förderschwerpunkt haben sich haben sich mindestens drei Fokusgruppen (VB, IP, VP) explizit bzw. programmatisch verschiedenen Aspekten der Themenstellung befasst. Die in diesen Fokusgruppen vernetzten Verbundprojekte haben also eine Reihe von Konzepten (Handlungsansätze, Problemlösungen, Instrumente) erarbeitet.
Ziel des Workshops soll der Austausch der Projekt- und Programmakteure sowie der Workshop-Teilnehmer sein über die erfolgskritische Rolle und Funktion von Vertrauen bei der Gestaltung von Innovationsprozessen, die Flexibilitäts- und Stabilitätsbedarfen der beteiligten Kooperationspartner gerecht werden. Der Fokus soll dabei auf der Gestaltbarkeit (Bedingungen, Möglichkeiten, Mittel) von vertrauensbasierten Innovationsprozessen durch alle Beteiligten liegen.
Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingebracht sollen Erkenntnisse und Ergebnisse aus bereits in Netzwerken und KMU erprobten Personal- und Organisationskonzepten, die auf die Stärkung der Innovationskompetenz ausgerichtet sind. Im Workshop sollen dann Chancen und Möglichkeiten von verschiedenen Vernetzungsansätzen und Akteurskonstellationen ausgetauscht und diskutiert werden.
Ergebnis wäre eine synoptische Zusammenführung und Reflexion der Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung der Verbundprojekte und praxisrelevanten Verbreitungs- und Transferpotentiale der Konzepte.

Adressatenkreis:

Thematisch einschlägig arbeitende Fokusgruppen / Verbundprojekte, die interessierte Programm-Community; Teilnehmer/innen aus Wissenschaft und Praxis, die z.B. in Personal-, Netzwerk-Cluster oder ähnlichen Managementfunktionen tätig sind.

Konzeptionelle Leitfragen für den Ablauf des Workshops:

1. Welche auf die Themenstellung fokussierten und praktisch erprobten Konzepte liegen vor? (Input / Präsentation ausgewählter, an der Umsetzung des Workshops interessierten / beteiligten Verbundprojekte / Fokusgruppen). (Muss vorher mit den Verbünden geklärt werden, die aktiv am Workshop teilnehmen wollen.)

2. Moderierte Diskussion: Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Komplementarität, Gegensätze hinsichtlich von Rolle und Funktion der Vertrauensbildung bei der Entwicklung der Innovationskompetenz von unterschiedlichen Akteuren in vernetzten Prozessen. Strukturierung mit visualierter Ergebnissicherung.

Zeitbedarf für beide Programmpunkte: ca. 2,5 Std.

Pause

3. Welche praxisrelevanten und praktikablen Gestaltungsoptionen folgen aus diesen Konzepten? Handlungsorientierte Konsequenzen für Akteure, die partizipative Kooperationsprozesse innovationskompetent gestalten wollen:

  • in Innovationsteams im Unternehmen – in gemeinsamen Innovationsprojekten von mehreren Unternehmen
  • in Netzwerken und Clustern

Moderierte Diskussion, Zusammenfassung mit visualierter Ergebnissicherung. Zeitbedarf: ca. 1 Std.

Welche Erfahrungen konnten bei der Entwicklung und beim Einsatz der jeweiligen Modelle zur Steigerung der Innovationskompetenz aller Beteiligten gewonnen werden? Welche Erfolgsfaktoren oder Hemmnisse gibt es? Wie kann eine Zusammenarbeit in diesem Bereich effektiv und für und von alle(n) Akteure(n) nachhaltig gestaltet werden?

Moderierte Diskussion, Zusammenfassung der Punkte 3 und 4 mit visualierter Ergebnissicherung. Zeitbedarf: ca. 1 Std.

Kontaktinformationen
Stefanie Fuchs
Strategische Partnerschaft Sensorik e.V. - Bayerisches Clustermanagement Sensorik
Josef-Engert-Straße 9
93053 Regensburg
Tel. +49 941 630916-13
s.fuchs1@sensorik-bayern.de
http://www.sensorik-bayern.de
Gabriele Marchl
Verein für sozialwissenschaftliche Beratung und Forschung e.V.

Sessions

20. März 2012
Zeit
11:00 - 11:15 Einführung in Thematik & Workshopablauf
Stefanie Fuchs
Gabriele Marchl
11:15 - 12:00 Gestaltung vertrauensbasierter Innovationsprozesse in kooperativen Bezügen – Handlungsmodell und Praxisrelevanz
Gabriele Marchl
Stefanie Fuchs
12:05 - 12:50 Vertrauensmanagement als stabilisierender Faktor bei organisatorischen Innovationen Christina Lücke
13:45 - 14:30 Empirische Ermittlung von betrieblichen Vertrauensfaktoren Prozessmodell Systemvertrauen Matthias Kunze
14:30 - 15:15 Gemeinsamkeiten / Unterschiede der 3 Ansätze Visualisierung
Gabriele Marchl
Stefanie Fuchs
15:45 - 16:45 Produkte für Verbreitung / Transfer Stefanie Fuchs
16:45 - 17:30 Erfahrungen, Erkenntnisse: Flexibilität / Stabilität Funktionen von Vertrauen Gestaltungsbedarf/-optionen
Stefanie Fuchs
Gabriele Marchl