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1+1=3: Wie können Netzwerke neue Beschäftigungs- und Marktchancen eröffnen?

Workshop

Datum
  • 21 März, 2012 - 09:00 - 12:30
Raum
  • LG 0.143
Kontakt

  • Sonja Schmicker

  • Walter Brückner

 

Dieser fokusgruppenübergreifende Workshop setzt eine Thematik fort, die auf der 1. Jahrestagung im Oktober 2010 begonnen wurde. Im Workshop werden bisherige Ergebnisse aus drei Verbundvorhaben vorgestellt, die speziell kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Fokus haben. Es sind die Verbundvorhaben „KMUflex – Stabilitätsförderliche Flexibilisierungsstrategien in industriellen KMU-Kompetenzzellen“, „FlexIKoKMU – Flexible Personaleinsatzstrategien – Innovative Konzepte für KMU“ sowie „STaSeV –Stabilität durch systematische Selbstveränderung“.
In diesen drei Verbundvorhaben erfolgten umfangreiche Befragungen und Analysen in KMU, an denen insgesamt etwa 200 Unternehmen beteiligt waren. Der Workshop stellt diese empirischen Ergebnisse vor. Im Mittelpunkt der fachlichen Diskussion sollen ausgewählte Erkenntnisse und Positionen stehen, die für die KMU als auch für die Netzwerke relevant sind. Damit sollen sowohl der wissenschaftliche Diskurs als auch praktische Lösungsansätze für Unternehmen angeregt werden.


Teil I:    Anknüpfungspunkte: Wesentliche Positionen aus dem Workshop Oktober 2010
Teil II:    Flexibilisierungsstrategien von industriellen KMU

  •  Welche Flexibilisierungsinstrumente sind in der Theorie bekannt? Wie können diese systematisiert und gleichartig beschrieben werden?
  •  Welche Erkenntnisse ergeben sich aus der Befragung von 133 Unternehmen zum Einsatz von Flexibilisierungsstrategien? Wie wirkt sich eine Krise auf den Einsatz von Flexibilisierungsstrategien aus?
  • Welche externen Flexibilisierungsstrategien werden in deutschen KMU angewandt? Wie lässt sich deren Einsatz beurteilen?

Teil III: Flexible Personaleinsatzstrategien für kleine und mittlere Unternehmen konstruktiv gestalten

  • Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Arbeitgeberattraktivität sowie organisationaler und personeller Flexibilität? Kann durch Instrumente der Flexibilisierung die Arbeitgeberattraktivität gesteigert werden?
  • Welche Flexibilisierungsinstrumente im Personaleinsatz sind für KMU und Beschäftigte gleichermaßen vorteilhaft?
  • Inwieweit sind entwickelte Ansätze und Methoden auf Netzwerke übertragbar?

Teil IV: Stabilität durch systematische Selbstveränderung

  • Welche Strategien und spezifischen Potenziale setzen KMU und ihre Netzwerke ein, um innovative und überlebenssichernde Lösungen von Flexibilität und Stabilität zu erreichen?
  • Welche Verfahrensweisen und Hilfsmittel zur situationsbezogenen Selbstveränderung der Unternehmen werden im Rahmen von Netzwerken im Bereich Personal, Organisation und Technik eingesetzt, mit deren Hilfe die Stabilität der Unternehmen situationsangepasst gesteuert werden kann?

Teil V:    Diskussion weiterführender Fragestellungen und Resümee

Kontaktinformationen

Verbundprojekt KMUflex
www.KMUflex.de
Kontakt: Walter Brückner (Projektkoordinator), RKW Deutschland

Verbundprojekt FlexIKoKMU
www.flexiko-kmu.de
Kontakt: Dr. Sonja Schmicker (Projektkoordinatorin), METOP Magdeburg

Verbundprojekt STaSeV
www.TU-Dresden.de/psych/stasev
Kontakt: Prof. (em.) Dr. Winfried Hacker (Projektleiter), TU Dresden

Sessions

21. März 2012
Zeit
09:00 - 12:30 1+1=3: Wie können Netzwerke neue Beschäftigungs- und Marktchance eröffnen?
Sonja Schmicker
Walter Brückner