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VERred

Vertrauen in flexiblen Unternehmen – reflexiv, erfahrungsbasiert, dynamisch

Im Rahmen des Verbundprojekts soll untersucht werden, wie sich eine reflexive und vertrauensbasierte Vertrauenskultur in Unternehmen entwickeln kann und welche neuen Verfahren benötigt werden, um Risiken und Ambivalenzen des organisatorischen Wandels und der Flexibilisierung von Organisationen zu bewältigen und die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu fördern. Dafür sind Gestaltungsmodelle für neue Verfahren zur Risikobewältigung sowie Instrumente zu entwickeln, mit denen die  Gestaltungsmodelle in verschiedenen Unternehmen verankert werden können. Aufbauend auf den konzeptuellen Grundlagen werden zunächst allgemeine Handlungsprinzipien für den Aufbau einer  Vertrauenskultur erarbeitet. Diese sind handlungsleitend für die betrieblichen Partner bei der Generierung reflexiver, erfahrungsbasierter und dynamischer Vertrauenskulturen (sog. Softtechs) in ihren Unternehmen. Die bei der Entwicklung, Etablierung und Erprobung einer reflexiven, erfahrungsbasierten Vertrauenskultur gewonnen Erkenntnisse werden analysiert und evaluiert. Sie fließen in Handlungsempfehlungen ein, die vor allem betriebliche Akteure hinsichtlich des Transfers und der Nutzung der erarbeiteten und erprobten Gestaltungsansätze unterstützen sollen.

Vertrauen als Organisationsprinzip und seine Realisierung in fünf betrieblichen Handlungsfeldern

Die Praxis zeigt: Wenn Vertrauen fehlt, läuft vieles schief! Vertrauen in Kollegen, Team, Abläufe, Organisation, Technik etc. ist der Grundstein für erfolgreiche Zusammenarbeit. Vieles spricht für Vertrauen als Organisationsprinzip. Die "Herstellung" einer Vertrauensorganisation ist jedoch höchst voraussetzungsvoll, denn Vertrauen verwehrt sich der Instrumentalisierung. Es lässt sich nicht als Ergebnis rationalen Kalküls oder einer Einzelentscheidung fassen. Vielmehr muss es sich in der Praxis beweisen.

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Verred-Workshop: Vertrauen und implizites Erfahrungswissen

Montag, den 9. bis Dienstag, den 10.7.2012

Am 09./10.07.2012 findet im Rahmen des Projekts Verred ein Workshop am Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V - ISF München statt. Im Zentrum des Workshops steht die Frage, wie Vertrauen situativ hergestellt wird und welche Rolle implizites Wissen dabei spielt. Wie wird Vertrauen vermittelt und wahrnehmbar?

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