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VEIN

Vertrauen und Lernen im inkrementellen, fehlerinduzierten Innovationsprozess

Im Verbundprojekt sollen neue Lösungen zur Förderung der Lern- und Vertrauenskultur als Basis für einen nachhaltigen, inkrementellen Innovationsprozess entwickelt und erprobt werden. Die maßgeblich zur Realisierung kleinschrittiger und kurzzyklischer Innovationsarbeit beitragenden Elemente und Strukturen sollen auf theoretischer und praktischer Ebende festgelegt werden. Es soll geklärt werden, wie durch inkrementelle Verbesserungen in arbeitsteiligen Produktionsprozessen Innovationspotenziale von erheblichem Ausmaß realisiert werden können. Das Verbundprojekt hat bei der Modellierung, Umsetzung und Bewertung inkrementeller Innovationsprozesse insbesondere die spezifischen Bedingungen und Anforderungen von KMU im Blick.

Vertrauen und Lernen im inkrementellen, fehlerinduzierten Innovationsprozess

Im Projekt wurden theoretisch fundierte, übertragbare Methoden entwickelt und erprobt, die kurzzyklische Innovationen und Vertrauensbildung in Produktionsprozessen fördern. Hierzu zählen Konzepte für regelmäßiges Feedback sowie Kommunikationsroutinen am Arbeitsplatz. Grundannahme des Projektes ist, dass Abweichungen und Fehler in den Produktionsabläufen als Innovationschance begriffen und entsprechend genutzt werden müssen. Dazu ist ein kontinuierlicher Soll-Ist-Abgleich der Abläufe unerlässlich.

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Workshop „Vertrauen – stabile Größe in flexiblen Unternehmen“ auf dem GfA-Frühjahrskongress

Am 22.02.2012 haben Thomas Maschek und Alexander Nolte im Rahmen des Workshop „Vertrauen – stabile Größe in flexiblen Unternehmen“ auf dem Frühjahreskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft erste Ergebnisse aus dem Projekt VEIN (http://www.vein-projekt.de) präsentiert. Der Titel des Vortrages lautete: Effekte von Feedbackinstrumenten in inkrementellen Innovationsprozessen – Ein Praxisbericht

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