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INNOinSENS

Innovation in der Sensorik aus der Balance von Flexibilität und Stabilität

Förderkennzeichen (FKZ)
01FH09098
Projektziele / Angestrebtes Ergebnis

Erarbeitung handlungsrelevanter Erkenntnisse zu

  • Risiko- und Erfolgsfaktoren in Sensorik-KMU-Innovationsprojekten
  • kritischen Prozessen der Vertrauensbildung zwischen heterogenen Akteuren
  • Anforderungen an eine passgenaue Entwicklung von Innovationskompetenzen
  • Stärken / Schwächen derzeitiger Service-Angebote des Fachkräftepools
  • Akzeptanz der entwickelten Konzepte zur Ausbalancierung von Flexibilität und Stabilität
  • verallgemeinerbaren Merkmalen von funktionsfähigen Vertrauenskulturen.

Im Laufe des Verbundprojektes werden folgende Ergebnisse für die Praxis entwickelt, erprobt und evaluiert:

  • Ein modulares Coaching-Konzept für Fach- und Führungskräfte im Bereich Sensorik
  • Bedarfsgerechte Personalentwicklungsstrategien und Qualifizierungsangebote für KMU im Sensorik-Netzwerk und netzwerkübergreifend
  • Ein als Sensorik-Fachkräftepool langfristig verfügbares Dienstleistungsangebot mit einem kundenorientierten, individualisiserbaren Serviceportfolio aus Beratungs-, Profiling-, Mat-ching-, Weiterbildungs- und Coaching-Komponenten zur Steigerung von Innovationsfähigkeit und Innovationskompetenz aller Akteure

 

Projektexposé
Projektsteckbrief
Homepage
Projekt INNOinSENS
Beteiligte Institutionen

Projekmitglieder

Umsetzungspartner

Forschungsfragen
  • Wo und wie werden Flexibilität und Stabilität in Sensorik-Innovationsprojekten benötigt?
  • Wie unterscheiden sich Sichtweisen von Management und Fachkräften?
  • Welche positiven / negativen Faktoren beeinflussen vertikale und horizontale Vertrauensbeziehungen im Unternehmen und im Cluster Sensorik?
  • Wie können vernetzte Kompetenzentwicklungsansätze zur Problemlösung beitragen?
Ansprechpartner/-in
Stefanie Fuchs
Josef-Engert-Straße 9
93053 Regensburg
de
Tel.: +49 630916-13
Fax: +49 630916-10
Theorien / theoretische Grundlagen

Theoretische Grundlagen aus den Bereichen der Arbeitsforschung (Autonomie vs. Bindung, Subjektivierung), Bildungs- und Kompetenzforschung (Kompetenzentwicklungsansatz, informelles Lernen, offene Lernprozesse, dialogische Lernkontexte), Netzwerkforschung, Vertrauenskultur, HR-Management-Theorien und der Arbeitsmarktpolitik (Flexicurity-Ansatz).

Vorgehen

Zur Erreichung der Ziele des Verbundprojektes werden folgende Schritte realisiert:

  • Partizipative Erhebung des Ist-Zustands (Innovationspotenziale, Problemlagen, Flexibilitäts- und Stabilitätsfaktoren) mit Clusterakteuren sowie Darstellung des Entwicklungsbedarfs
  • Iterative Konzeptionierung, Durchführung und Verbesserung bedarfsorientierter, zielgruppenspezifischer Qualifizierungsmaßnahmen
  • Erweiterung und Professionalisierung einer Plattform für Sensorik-Unternehmen und Fachkräften für die Realisierung des Fachkräftepools.borum.

 

Methoden
Tags