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CCM²

Vertrauens- und Kompetenzmanagement als System zur Balance zwischen Flexibilitäts- und Stabilitätsanforderungen

Das beantragte Projektvorhaben zielt auf den Ausbau der Zukunfts- und Gestaltungsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen in einem von Flexibilitäts- und Stabilitätsanforderungen geprägten Umfeld ab Hauptansatzpunkt sind dabei personalwirtschaftliche Maßnahmen im Vertrauens- und Kompetenzmanagement, die es Unternehmen gleichermaßen erlauben, Stabilitäts- und Flexibilitätszielen bzw. -notwendigkeiten gerecht zu werden. Dahingehende Methoden, Instrumente und Prozesse zur Ausschöpfung von Gestaltungspotenzialen sind in kleinen und mittleren Unternehmen noch wenig entwickelt. Wenn aber Vertrauens- und Kompetenzmanagement gemeinsam als Gestaltungsfeld des Personalmanagements ausgeleuchtet werden, bieten sich den Umsetzungsunternehmen große Chancen, interne und externe Flexibilsierungspotentiale zu nutzen.

Genau hier setzt das Projektvorhaben an. Die in diesem Projekt entwickelten Instrumente, Methoden und Prozesse zum Vertrauens- und Kompetenzmanagement werden den teilnehmenden Unternehmen zur Verfügung gestellt und können dort eine nachhaltige Wirkung entfalten. Zu erwarten ist eine bessere Nutzung bisher noch brach liegender Unternehmensressourcen.

Vertrauens- und Kompetenzmanagement in Unternehmen: Veränderungen erfolgreich gestalten

Strategische Entscheidungen sind für Unternehmen von immer größerer Unsicherheit geprägt. Um Innovationspotenziale auszuschöpfen, brauchen Organisationen Flexibilität gegenüber neuen Informationen und Perspektiven, aber auch ein gewisses Maß an Stabilität, um effektive Prozesse, Strukturen sowie eine geteilte Wissensbasis bewahren und ausbauen zu können.

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