BALANCE.ARBEIT
Vom reaktiven Störungs- zum prospektiven Ressourcen-Management
Die generelle Zielsetzung des Vorhabens besteht in der Analyse und Bewertung des Zusammenwirkens zwischen Stabilität und Flexibilität in der Arbeit sowie in der Ableitung von Gestaltungsmaßnahmen. Das derzeit noch häufig reaktive Störungsmanagement im Arbeitsprozess gilt als ineffektiv und für die Betroffenen belastend. Es sollen Konzepte für das aktuell noch widersprüchliche Verhältnis von Flexibilität und Stabilität und insbesondere die noch weitgehend fehlende Integration von zentraler und dezentraler (lokaler) Balancearbeit – also Konzepte eines prospektiven Ressourcenmanagements – entwickelt werden. Diese werden in Pilotanwendungen erprobt, evaluiert und anschließend verbreitet zugänglich gemacht.
Abschlusstagung des Projektes balance.arbeit
In den Räumlichkeiten der Universität Mannheim findet die Tagung ‚Gesundes Unternehmen – Ansätze zur Balance von Flexibilität und Stabilität in einer innovativen Arbeitswelt’ im Rahmen des Forschungsprojekts balance.arbeit statt.
Expertenworkshop „Zwischen Flexibilität und Stabilität - Konzepte zur Balancearbeit“
Die oft gleichzeitig auftretenden Flexibilisierungs- und Stabilisierungsaufgaben in heutigen Arbeitsprozessen stehen im Mittelpunkt eines Expertenworkshops, der am Freitag, 18.02.2011, von 09.00 bis 15.30 Uhr an der Universität Freiburg im Rahmen des Verbundvorhabens balance.arbeit organisiert wird.

