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Vertrauen

Beschreibung

Niklas Luhmann (2000) versteht Vertrauen als systemische und systemisch erzeugte Leistung. Es ist ein Mechanismus zur Reduktion sozialer Komplexität und stellt eine riskante Vorleistung dar.

Das Projekt StabiFlex3D verwendet den Begriff Systemvertrauen, den es wie folgt definiert:

Systemvertrauen ist dabei die Fähigkeit und Bereitschaft zur Gesamtheit der riskanten Vorleistungen, die eine funktionale Interaktion zwischen dem System und seinen relevanten Umwelten ermöglichen. (Kunze et al. 2011, S. 950)

Literatur

  • Kunze, Matthias; Spanner-Ulmer, Birgit; Trantow, Maria; Höhnel, Anne (2011): Zur Bedeutung von Systemvertrauen in Kooperationsbeziehungen und Change-Management-Prozessen. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e. V. (Hg.), Mensch, Technik, Organisation – Vernetzung im Produktentstehungs- und -herstellungsprozess. Bericht zum 57. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 23.–25. März 2011 an der Technischen Universität Chemnitz. Dortmund: GfA-Press, S. 949–952.
  • Luhmann, Niklas (2000): Vertrauen: Ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität. Stuttgart: Lucius und Lucius.

Projekte und Fokusgruppen zum Thema Vertrauen

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Dominik Böhler

Publikationen zum Thema Vertrauen

2011

2010

2009

2008

2007

2006

  • Schweer, M. K. W. 2006. Vertrauen (3). : 848-852. Handwörterbuch Pädagogische Psychologie: Beltz.
  • Schweer, M. K. W. 2006. Bildung und Vertrauen. Peter Lang Verlag: Peter Lang Verlag.

2005

2004

  • Schweer, M. K. W., & Thies, B. 2004. Vertrauen. : 125-138. Positive Psychologie: Beltz.

2003

2001

2000