Abenteuer Innovationskultur – Fallstudien, Ergebnisse und Praxismethoden aus dem Verbundprojekt WertFlex
Workshop
Datum
- 20 März, 2012 - 11:00 - 17:30
- 21 März, 2012 - 09:00 - 12:30
Raum
- LG 0.223
Kontakt
5-teiliger Workshop des Verbundprojekts WertFlex
(Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Konsortiumspartner)
In dieser Workshopreihe werden ausgewählte Maßnahmen zur Förderung innovativen Verhaltens vorgestellt, die im Rahmen des WertFlex-Projekts entwickelt, erprobt und evaluiert wurden. Am Bespiel zentraler Themen – Werte, Führung, Kreativität, Demografie und Sport – lernen die Workshopteilnehmer Übungen und Methoden zur Gestaltung von Innovationskultur selbst kennen, erhalten Einblicke in die praxisrelevanten WertFlex-Forschungsergebnisse und diskutieren Erfahrungen der innovationsbezogenen Personalentwicklung. Zudem ist ein interaktiver Austausch zu den Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis im Rahmen von Verbundprojekten vorgesehen. Die Workshopreihe möchte Impulse für Führungskräfte, Personaler und Innovatoren setzen, aktiv und bewusst zu einer kreativen Arbeitsgestaltung beizutragen.
Teil I: Werte und Innovation
Welche Rolle spielen Werte für Innovationsprozesse? Und wie kann eine angemessene Balance zwischen Flexibilität und Stabilität im individuellen Handeln erreicht werden? Diesen Fragen widmet sich die erste Workshopeinheit, in der praktische Perspektiven der Werteforschung präsentiert und diese durch konkrete Methodenbeispiele erfahrbar gemacht werden. Zudem wird ein Kompetenzentwicklungskonzept zur „Wertebasierten Flexibilität“ vorgestellt.
Teil II: Innovationscoaching für Führungskräfte
Führungskräfte spielen in Innovationsprozessen eine zentrale Rolle. Durch persönlichkeitsorientierte Coachings können sie in ihrem innovationsförderlichen Führungsverhalten unterstützt werden. Anhand beispielhafter Übungen werden in dieser Workshopeinheit themenfokussierte Coaching-Konzepte dargestellt.
Teil III: Kreativitätsförderung auf Team- und Gruppenebene
Diese Workshopeinheit geht auf die Bedeutung von Gruppenprozessen für Innovationen ein. Einen wichtigen Ansatzpunkt für die Unterstützung innovativen Verhaltens bietet z.B. der Einsatz von Kreativitätstechniken. Ausgewählte Beispiele und Methoden kommen zum Einsatz.
Teil IV: Sport als Rahmenfaktor für Innovationsfähigkeit
Dass Sport fit hält, ist allgemein bekannt. Fit sein steht für aktiv sein, gesund sein, leistungsfähig sein, sich wohl fühlen. Sport erweitert und aktiviert in einem synergetischen Verfahren die individuellen physischen, emotionalen, geistigen und sozialen Ressourcen und erfüllt somit wesentliche Voraussetzungen für die Unterstützung innovationsrelevanter Kompetenzen. Inwieweit Sport also auch innovatives Verhalten begünstigen kann, soll im Rahmen dieser Workshopeinheit sowohl in theoretischen als auch in kurzen bewegungsorientierten Einheiten erarbeitet werden.
Teil V: Integrative Projekterkenntnisse – Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis
In dieser Workshopeinheit werden integrative WertFlex-Projekt-Erkenntnisse vorgestellt und Chancen sowie Herausforderungen der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.
Kontaktinformationen
Dipl.-Psych. Claudia Schmitt
Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie
Markusplatz 3, Raum 302
Tel: +49 (0)951 863-1868
Mob: +49 (0)170 3017086
Mail: claudia.schmitt@uni-bamberg.de
Sessions
| Zeit | ||
|---|---|---|
| 11:00 - 12:30 | Werte und Innovation | Claudia Schmitt |
| 14:00 - 15:30 | Akteure des Innovationsprozesses – HRM-Maßnahmen zur Förderung von Promotorenkompetenzen |
Monique Goepel Benjamin Schültz |
| 16:00 - 17:30 | Sport als Erfolgsfaktor für Kreativität und Innovationsfähigkeit. Möglichkeiten der Umsetzung im betrieblichen Kontext | Sabine Buuck |
| Zeit | ||
|---|---|---|
| 09:00 - 10:30 | Innovationscoaching mit Humor oder wie können Führungskräfte lernen Humor im Alltag so einzusetzen, dass sie sich und ihr Team zu innovativeren Verhalten befähigen | Christina Dornaus |
| 11:00 - 12:30 | Integrative Projekterkenntnisse – Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis Universität und Unternehmen – geht denn das? | Sascha Meyer |
